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<title>RegenbogenNet</title>
<link>http://www.tg-community.de/html</link>
<description>http://www.regenbogennet.de</description>
<language>de-de</language>

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<title>Flugbegleiter</title>
<link>http://www.tg-community.de/html/modules.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=65</link>
<description>&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;
Thail&amp;auml;ndische Airline stellt gezielt
Transsexuelle ein
&lt;/div&gt;</description>
</item>

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<title>US Regierung unter Beschuss</title>
<link>http://www.tg-community.de/html/modules.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=64</link>
<description>Die Inititative der US-Regierung f&amp;uuml;r weltweite LGBT-Rechte hat innerhalb
 der Vereinigten Staaten eine Welle der Emp&amp;ouml;rung hervorgerufen. 
Pr&amp;auml;sident Barack Obama hatte einen mehreren Punkte umfassenden Plan zur 
Unterst&amp;uuml;tzung von homo- und transsexuellen Aktivisten und Hilfesuchenden
 vorgestellt. Parallel sprach Au&amp;szlig;enministerin Hillary Clinton vor 
US-Botschaftern.</description>
</item>

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<title>Transgender equality (TG-Gleichstellungsplan) in GB</title>
<link>http://www.tg-community.de/html/modules.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=63</link>
<description>We are the lead government department for transgender equality matters; 
and we are committed to improving the lives of transgendered people.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.homeoffice.gov.uk/equalities/lgbt/transgender-equality/&quot;&gt;http://www.homeoffice.gov.uk/equalities/lgbt/transgender-equality/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
</item>

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<title>Verfassungsrichter st&amp;auml;rken Rechte Transsexueller</title>
<link>http://www.tg-community.de/html/modules.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=62</link>
<description>&lt;em&gt;BUNDESVERFASSUNGSGERICHT&lt;br /&gt;
&lt;/em&gt;&lt;em&gt;&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;/a&gt;. &lt;a href=&quot;http://www.bverfg.de/entscheidungen/rs20110111_1bvr329507.html&quot;&gt;www.bverfg.de/entscheidungen/rs20110111_1bvr329507.html&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;</description>
</item>

<item>
<title>Standes&amp;auml;mter &amp;ouml;ffnen nun auch in BaW&amp;uuml; f&amp;uuml;r LGTB</title>
<link>http://www.tg-community.de/html/modules.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=61</link>
<description>Die Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) Lesben, Schwule und Transgender der 
Baden-W&amp;uuml;rttembergischen Gr&amp;uuml;nen begr&amp;uuml;&amp;szlig;t die Aufhebung der 
L&amp;auml;nder&amp;ouml;ffnungsklausel im Lebenspartnerschaftsgesetz und die damit l&amp;auml;ngst
 &amp;uuml;berf&amp;auml;llige &amp;Ouml;ffnung der Standes&amp;auml;mter als erste Wegmarke in richtige 
Richtung.</description>
</item>

<item>
<title>Neil Harris entschuldigt sich wegen Witz &amp;uuml;ber Transsexuelle</title>
<link>http://www.tg-community.de/html/modules.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=60</link>
<description>Serienstar Neil Patrick Harris, bekannt aus der Fernsehserie &amp;bdquo;How I 
Met Your Mother&amp;ldquo;, hat sich f&amp;uuml;r einen &amp;uuml;blen Scherz &amp;uuml;ber Transsexuelle 
entschuldigt.&amp;nbsp;</description>
</item>

<item>
<title>Politische Bewegung auf allen Ebenen</title>
<link>http://www.tg-community.de/html/modules.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=59</link>
<description> Von der Presse weitgehend unbemerkt hatte das Europ&amp;auml;ische Parlament im 
September 2011 mehrheitlich einem Entschlie&amp;szlig;ungsantrag zugestimmt, der 
sich gegen die weitere Pathologisierung der Transsexualit&amp;auml;t 
ausgesprochen hatte. Die EU-Kommission forderte darauf hin die WHO dazu 
auf, &amp;bdquo;St&amp;ouml;rungen der Geschlechtsidentit&amp;auml;t&amp;ldquo; von der Liste der psychischen 
und Verhaltensst&amp;ouml;rungen zu streichen und in den Verhandlungen &amp;uuml;ber die 
11. Revision der Internationalen Klassifikation der Krankheiten (ICD-11)
 eine nicht pathologisierende Neueinstufung sicherzustellen. Mit der 
Entschlie&amp;szlig;ung folgte das Parlament den Schlussfolgerungen eines 
Berichtes aus dem Jahre 2009 des Menschenrechtskommissars des 
Europarates Thomas Hammarberg, der in seinem Bericht Verst&amp;ouml;&amp;szlig;e gegen 
Menschenrechte einiger EU-Mitgliedsstatten im Zusamenhang mit 
Transsexualit&amp;auml;t ger&amp;uuml;gt hatte. U.a. verwies Hammarberg auch auf die 
diskriminierende Einstufung der Transsexualit&amp;auml;t als psychische Krankheit
 in den &amp;ouml;ffentlichen Gesundheitssystemen einiger EU Mitgliedsl&amp;auml;nder.</description>
</item>

<item>
<title>Chaz Bono bei US-TV-Show &amp;quot;Dancing With The Stars&amp;quot; vor dem aus?</title>
<link>http://www.tg-community.de/html/modules.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=58</link>
<description>Los Angeles. Chaz Bono mu&amp;szlig; 
wohl ewig damit leben , dass er als Tochter Chastity von Poplegende Cher
 zur Welt kam. Dementsprechend ist ihm die stete Aufmerksamkeit nach 
seiner Geschlechtsumwandlung sicher. Als erster Transgender nimmt er zur Zeit an der US-Show &amp;lsquo;Dancing with The Stars&amp;rsquo; teil. Nicht ganz ohne Eigennutz. </description>
</item>

<item>
<title>Das Schweigen der Transsexuellen</title>
<link>http://www.tg-community.de/html/modules.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=57</link>
<description>&lt;div class=&quot;mar0&quot;&gt;


&lt;a href=&quot;http://www.heise.de/tp/autor/skadifrankenstein/default.html&quot;&gt;Skadi Frankenstein&lt;/a&gt;

 
09.10.2011
 &lt;/div&gt;


  Das Europ&amp;auml;ische Parlament hat die andauernde Pathologisierung 
transsexueller Menschen auch in der EU scharf verurteilt, aber dar&amp;uuml;ber 
spricht man nicht



  Geneigte Leserin, geneigter Leser, stellen Sie sich bitte
 vor, wildfremde Menschen sprechen Sie auf Beschaffenheit und Zustand 
Ihrer Genitalien an. Stellen Sie sich bitte vor, Sie w&amp;auml;ren der 
Gegenstand einer zotigen Geschw&amp;auml;tzigkeit, die Sie auf ein sexuelles 
Begehren reduziert, das Sie nicht einmal empfinden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Stellen Sie sich 
bitte vor, dass dieses Geschw&amp;auml;tz an Ihnen haftet wie das Miasma an den 
von den G&amp;ouml;ttern Verfluchten in der griechischen Mythologie.&lt;br /&gt;&amp;nbsp;Die Blicke. 
Das Grinsen. Der Hohn. Wohin Sie auch gehen, was Sie auch tun und sagen. Stellen Sie sich bitte vor, dass eine Gruppe von 
Menschen, der Sie angeh&amp;ouml;ren, st&amp;auml;ndig von anderen &amp;ndash; zum Beispiel den 
Medien - definiert und charakterisiert wird, Sie nicht einmal zu Wort 
kommen, und das ewige Thema des verbalen Bombardements w&amp;auml;re Sex. Ihr 
Sex. Der Sex in Ihrem Kopf, der Sex, den Sie begehren, der Sex, den sie 
praktizieren. &lt;br /&gt;

Dagegen w&amp;uuml;rden Sie sich verwahren. Dar&amp;uuml;ber spricht man 
nicht. Es w&amp;auml;re eine unertr&amp;auml;gliche Zumutung, unter diesen Umst&amp;auml;nden zu 
leben, zu arbeiten, einkaufen zu gehen, einen Spaziergang zu machen. 

Es gibt eine Gruppe von Menschen, die das t&amp;auml;glich 
ertragen muss. Man bezeichnet sie als Transsexuelle. &lt;br /&gt;&amp;Uuml;ber das, wor&amp;uuml;ber 
man nicht spricht, spricht man unaufh&amp;ouml;rlich, wenn es um sie geht. Wessen
 Stimmen nicht geh&amp;ouml;rt werden, sind ihre eigenen. 

Auf den ersten Blick wirkt es vielleicht erstaunlich, 
wenn das unaufh&amp;ouml;rliche Geschw&amp;auml;tz &amp;uuml;ber Transsexuelle sorgsam einen 
bestimmten Sachverhalt zu umgehen scheint. Dies ist selbst dann der 
Fall, wenn das Geschw&amp;auml;tz &amp;uuml;ber Transsexuelle nicht als Geschw&amp;auml;tz 
bezeichnet werden kann, weil die entsprechende &amp;Auml;u&amp;szlig;erung beispielsweise 
eine &lt;a href=&quot;http://www.bundesverfassungsgericht.de/entscheidungen/rs20110111_1bvr329507.html&quot;&gt;Urteilsbegr&amp;uuml;ndung&lt;/a&gt;
 ist. Die Gemeinsamkeit, die solche &amp;Auml;u&amp;szlig;erungen mit dem Geschw&amp;auml;tz haben, 
besteht darin, dass andere &amp;uuml;ber Transsexuelle sprechen und diese zu 
schweigen haben. Was sparen die Aussagen aus? Was ist es, wor&amp;uuml;ber man 
nicht spricht? 

Es ist die Grundlage und das zentrale Element eines 
unaufh&amp;ouml;rlichen &amp;ouml;ffentlichen Diskurses &amp;uuml;ber &amp;quot;Geschlechtsumwandlungen&amp;quot;, 
&amp;quot;M&amp;auml;nner, die Frauen sein wollen&amp;quot;, eben die &amp;quot;Transsexuellen&amp;quot;, wie die 
deutsche &amp;Ouml;ffentlichkeit sie wieder und wieder gleichf&amp;ouml;rmig konstruiert. 
Es ist die &amp;quot;wissenschaftliche&amp;quot; Basis des &lt;a href=&quot;http://www.gesetze-im-internet.de/tsg/index.html&quot;&gt;Transsexuellengesetzes&lt;/a&gt; und jeglicher Rechtsprechung hinsichtlich dieser konstruierten &amp;quot;Transsexuellen&amp;quot;. Es ist ihre Pathologisierung.Die Richter ohne Roben


Die unr&amp;uuml;hmliche Geschichte der Psychiatrie von einem 
Organ der &amp;ouml;ffentlichen Hygiene bis zum &amp;quot;medizinischen Richteramt &amp;uuml;ber 
jegliches menschliche Verhalten&amp;quot; hat Michel Foucault in seinen 
Vorlesungen am Coll&amp;egrave;ge de France 1974 &amp;ndash; 1975 nachgezeichnet.&lt;a name=&quot;l_1&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href=&quot;http://www.heise.de/tp/artikel/35/35641/lit.html#l_1&quot;&gt;[1]&lt;/a&gt; 


1851 entdeckte der Psychiater Cartwright in den 
S&amp;uuml;dstaaten eine Geisteskrankheit, die nur unter Menschen mit schwarzer 
Hautfarbe auftrat, die &lt;a href=&quot;http://www.pbs.org/wgbh/aia/part4/4h3106t.html&quot;&gt;Drapetomanie&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&amp;nbsp;Diese Geisteskrankheit &amp;ndash; entsprechend zur Epoche eine Manie &amp;ndash; bestand 
aus dem irrationalen Wunsch, frei zu sein, und der Tendenz, davonlaufen 
zu wollen. Cartwright, sich auf das g&amp;ouml;ttlich verk&amp;uuml;ndete nat&amp;uuml;rliche 
Verh&amp;auml;ltnis zwischen Menschen wei&amp;szlig;er und schwarzer Hautfarbe berufend, 
empfahl wirksame Abhilfe. Sie bestand darin, keinesfalls Sklaven wie 
gleichwertige Menschen zu behandeln, und sie von Zeit zu Zeit gr&amp;uuml;ndlich 
auszupeitschen. 


Seit Cartwrights Zeiten haben die Psychiatrie und ihre j&amp;uuml;ngere Schwester, die Psychologie, zweifelsfrei Fortschritte gemacht: 

&lt;div class=&quot;rz-div&quot;&gt;
Dass dann innerhalb des Nationalsozialismus die 
deutsche Psychiatrie so gut funktioniert hat ist nichts Erstaunliches. 
Der neue Rassismus (...) als Mittel innerer Verteidigung einer 
Gesellschaft gegen ihre Anormalen, ist aus der Psychiatrie 
hervorgegangen, und der Nationalsozialismus hat nichts weiter getan, als
 diesen neuen Rassismus in den im 19. Jahrhundert endemischen ethnischen
 Rassismus einzuklinken. (...) Aber selbst dort, wo sie (...) die 
rassistische Einvernahme abgesch&amp;uuml;ttelt oder gar nicht wirklich 
vorangetrieben hat, selbst dort noch hat die Psychiatrie seit dem Ende 
des 19. Jahrhunderts im wesentlichen immer als Mechanismus und Instanz 
zur Verteidigung der Gesellschaft funktioniert (...) oder, um die 
Ausdrucksweise des 19. Jahrhunderts aufzugreifen, als &amp;quot;Jagd nach 
Entarteten&amp;quot;.
&lt;div class=&quot;rz-autor&quot;&gt;Michel Foucault&lt;a name=&quot;l_2&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href=&quot;http://www.heise.de/tp/artikel/35/35641/lit.html#l_2&quot;&gt;[2]&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;


Spuren sowohl personeller als auch inhaltlicher Natur, 
die von der Psychiatrie im Dritten Reich zur Pathologisierung von 
Transsexuellen im heutigen Deutschland f&amp;uuml;hren, sind auffindbar.&lt;a name=&quot;l_3&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href=&quot;http://www.heise.de/tp/artikel/35/35641/lit.html#l_3&quot;&gt;[3]&lt;/a&gt;  Dies d&amp;uuml;rfte einer der Gr&amp;uuml;nde f&amp;uuml;r das Schweigen inmitten des Geschw&amp;auml;tzes sein. 


Ein weiterer Grund besteht aus dem Widerspruch zwischen 
den Menschenrechten und dem deutschen Transsexuellengesetz (TSG). 
Bereits 2007 legten die &lt;a href=&quot;http://www.yogyakartaprinciples.org/principles_en.htm&quot;&gt;Yogyakarta-Prinzipien&lt;/a&gt;
 (Prinzip 18) zweifelsfrei fest, dass kein Mensch wegen seiner 
Gender-Identit&amp;auml;t gezwungen werden darf, sich medizinischer oder 
psychologischer Behandlung, Untersuchung oder sonstiger Prozeduren zu 
unterziehen. Allen gegenteiligen Kategorien zum Trotz, so hei&amp;szlig;t es dort,
 stellt Gender-Identit&amp;auml;t keine &amp;quot;medical condition&amp;quot; (Erkrankung, St&amp;ouml;rung)
 dar. Staaten werden (Prinzip 18, F) dazu aufgefordert, sicherzustellen,
 dass keine medizinische oder psychologische Beratung oder Behandlung 
von Gender-Identit&amp;auml;t als psychischer St&amp;ouml;rung ausgeht.  


Das deutsche Transsexuellengesetz beruht....</description>
</item>

<item>
<title>Standards of Care 7 ver&amp;ouml;ffentlicht</title>
<link>http://www.tg-community.de/html/modules.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=56</link>
<description>&lt;div class=&quot;entry-content&quot;&gt;
				Am 25. September 2011 ver&amp;ouml;ffentlichte die &lt;a href=&quot;http://www.wpath.org/&quot;&gt;World Professional Association for Transgender Health (WPATH)&lt;/a&gt; die &lt;a href=&quot;http://www.wpath.org/do*****ents/Standards%20of%20Care%20V7%20-%202011%20WPATH.pdf&quot;&gt;siebte Ausgabe&amp;nbsp;ihrer Standards &lt;/a&gt;zur medizinischen Begleitung von Transmenschen.&amp;nbsp;Wichtige Neuerungen sind:
Jegliche Ans&amp;auml;tze, Trans wegtherapieren zu wollen, werden als unethisch abgelehnt.
Psychotherapie ist keine zwingende Voraussetzung mehr f&amp;uuml;r die Abgabe 
von Hormonen und f&amp;uuml;r Operationen. Gestrichen ist auch der Alltagstest.
Bisher stand&amp;nbsp;im Zentrum, wie sich Transmenschen gegen&amp;uuml;ber den 
Medizinern zu beweisen haben, um die notwendige Behandlung zu 
bekommen.&amp;nbsp;Nun z&amp;auml;hlt, was die Fachleute f&amp;uuml;r ihre Klient_innen am besten 
tun k&amp;ouml;nnen, was der einzelne Transmensch braucht f&amp;uuml;r seine Gesundheit 
insgesamt.
Grunds&amp;auml;tzlich gehen die Standards of Care 7 nicht mehr davon aus, 
dass Trans f&amp;uuml;r sich eine Krankheit ist und anerkennen, dass es auch 
Transmenschen gibt, die ohne medizinische Betreuung gl&amp;uuml;cklich sind. Im 
Vordergrund steht der einzelne Transmensch mit seinen individuellen 
Bed&amp;uuml;rfnissen.
Die neuen Standards....&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;</description>
</item>

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